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11 Tipps für gemütliche Wohnzimmer II

Ratgeber

So geht Wohlfühlambiente im Wohnzimmer

Nachdem du im ersten Teil der Serie "Gemütliche Wohnzimmer" erfahren hast, wie du mit Farben, Materialien, den passenden Möbeln und Textilien Gemütlichkeit in dein Wohnzimmer zauberst, erfährst du hier, mit welchen Tricks du außerdem eine wohnliche Stimmung schaffst.

6 | Gemütliches Wohnnzimmer mit Kerzen & Windlichtern

Gemütlichkeit entsteht dort, wo die Sinne berührt werden. Können wir die Dinge, die uns umgeben, sehen, fühlen, riechen oder spüren, stellt sich sofort ein wohliges Gefühl ein. So kennen wir alle die angenehme Wärme, die ein Lichtermeer aus Kerzen oder ein knisterndes Kaminfeuer in uns auslösen.

Übrigens: Die Dänen zählen zu den glücklichsten Menschen weltweit und verbrauchen doppelt so viele Kerzen wie hierzulande: 4 kg pro Kopf. Zünde also ruhig öfter mal ein paar Kerzen an - das schafft einerseits eine gemütliche Atmosphäre, andererseits tust du dir etwas Gutes, was sich positiv auf dein Wohlbefinden auswirkt.

Duftkerzen sind nicht nur etwas fürs Auge und wirken sich wärmend (im sprichwörtlichen Sinne) auf das Raumambiente aus: du stimulierst auch deinen Geruchssinn, wodurch die gefühlte Behaglichkeit gesteigert wird.

Für die ultimative Romantik kannst du mit Lichterketten dekorieren: Je mehr kleine Lichtinseln, desto gemütlicher wirkt der gesamte Raum. Dabei kannst du die leuchtenden Ketten zum Beispiel um Regale oder an die Wand hinters Sofa hängen. Auch in großen Windlichtern setzt du mit einer Lichterkette stimmungsvolle Akzente.

Kerzenständer & Windlichter für mehr Gemütlichkeit

7 | Flauschige Felle für maximale Wohnzimmer-Gemütlichkeit

Kuschelige Felle sorgen nicht nur auf Böden für ein Plus an Gemütlichkeit. Du kannst gemütlichen Schaffelle zum Beispiel auch auf Sofa oder Sessel drapieren. Darüber hinaus eignen sie sich hervorragend, um weniger gut gepolsterte Sitzflächen - beispielsweise von Hockern und Schalenstühlen - angenehmer zu gestalten. Somit steigern sie nicht nur den Komfort, sondern auch die Gemütlichkeit.

Fellteppiche & Felle

8 | Pflanzen & Blumen für ein gemütliches Ambiente im Wohnzimmer

Zimmerpflanzen verbessern nicht nur das Raumklima: sie lockern das gesamte Bild auf, setzen farbliche Akzente und bringen ein Stückchen Natur ins Haus, wodurch sich unser Wohlbefinden steigert. Dabei reinigen bestimmte Sorten sogar gezielt die Luft von Schadstoffen, wie Aloe Vera und Birkenfeige (Ficus benjamina).

Alternativ zu Zimmerpflanzen setzt du mit einzelnen, großen Blättern wie Mostera grüne Akzente.

Mit frischen Blumen tust du nicht nur deinem Wohnzimmer etwas Gutes, sondern auch dir. Dabei muss es nicht unbedingt ein pompöser Strauß sein: einzelne Blumen - beispielsweise mit großen Blüten - in schönen Vasen wirken genauso eindrucksvoll.

Für eine florale Dekoration kannst du auch Zweige wie zum Beispiel Baumwolle oder Eukalyptus einsetzen. Mit ihnen setzt du natürlich-minimalistische Akzente, die in ein Landhaus-Zimmer genauso gut passen wie in nordisches oder Industrial Interieur.

9 | Gemütliche Wohnzimmer-Beleuchtung

Dass mehrere, über den Raum verteilte und auf unterschiedlichen Höhen angeordnete Lichtquellen für Gemütlichkeit sorgen, ist kein Geheimnis. Schaffe also mehrere Lichtoasen und kombiniere zu der Deckenlampe für die Grundbeleuchtung Tischleuchten, Stehlampen und Pendelleuchten für ein wohnliches Ambiente. Sei hierbei ruhig mutig: So wirken große Tischlampen auf Beistelltischen und Sideboards besonders eindrucksvoll und so kannst du mit niedrig hängenden Pendellampen über dem Couchtisch und mit Bodenlampen, die deine Pflanzen von unten anstrahlen, effektvolle Licht-Highlights setzen. Idealerweise sind all deine Lampen dimmbar, sodass du die Helligkeit individuell regulieren kannst.

Am besten wirken Lampen, bei denen die Lichtquellen nicht erkennbar sind, damit du nicht geblendet wirst. Leuchten, bei denen der Lampenschirm die Glühlampe verdeckt bzw. durch deren ausgeklügeltes Design nicht sichtbar ist, strahlen blendfreies Licht ab, wodurch sich Gefühle wie Behaglichkeit und Wohlbefinden begünstigt werden.

Darüber hinaus unterstützen tiefer liegende Lichtpunkte ein gemütliches Ambiente besonders. Um das auszunutzen, kannst du zum Beispiel rechts und links vom Sofa dekorative Tischlampen positionieren.

Übrigens: Wird eine in einer warmen Farbe gestrichene Wand von einer Stehleuchte angestrahlt, wird diese Wärme auch reflektiert und somit verdoppelt. Auf diese Weise kann eine Stehlampe in der Ecke auf die Wände gerichtet sein und dadurch die ansonsten tote Ecke ausfüllen und zu einer stimmungsvollen Atmosphäre beitragen.

Wohnzimmer-Stehlampen für mehr Gemütlichkeit

10 | Deko als i-Tüpfelchen der Wohnzimmer-Gemütlichkeit

Alles, was Natürlichkeit ausstrahlt, schafft eine wohnliche Atmosphäre. Leder, Holz und Keramik - also Materialien, die mit der Zeit schöner werden - eignen sich ideal für Deko (aber auch für Kleinmöbel) und helfen, dein Wohnzimmer gemütlicher zu gestalten.

Dekoriere nach dem Motto weniger ist mehr und sei ruhig mutig, was die Größen angeht: Wenige, aber dafür große Deko-Elemente wirken schöner als viele kleine. Wähle also zum Beispiel eine große Vase, die du auf einem Sideboard mit zwei großen Windlichtern kombinierst (Gruppen bestehend aus einer ungeraden Anzahl von Elementen wirken schöner) - oder lass sie sogar ganz allein wirken. Minimierst du die Kleinteiligkeit, erscheint der Raum gleich viel aufgeräumter und somit auch wohnlicher.

Achte bei der Auswahl deiner Deko darauf, dass du Dinge wählst, die dir am Herzen lieben. Andenken an einen schönen Urlaub oder eine liebe Person, echte Kunstwerke oder Bilder, mit inspirierenden Motiven - Dinge, mit denen du eine Geschichte verbindest, verleihen deinem Wohnzimmer eine Seele und machen es zum gemütlichsten Ort der Welt.

Dekorative Wandspiegel

11 | Kleine, gemütliche Wohnzimmer

Willst du dein kleines Wohnzimmer gemütlich gestalten, gilt es einiges zu beachten: 1. Du solltest vor allem Möbel, Accessoires und Farben so wenig unterschiedlich wie möglich gestalten. 2. Beschränke dich außerdem auf das Wesentliche und richte dein Wohnzimmer nur mit Möbeln ein, die wirklich notwendig sind. Gleiches gilt für Accessoires und Deko. 3. Wähle statt mehrerer, einzelner Sitzmöbel lieber ein Ecksofa. Das darf dann gerne auch größer sein. Auf diese Weise wirkt der Raum weniger kleinteilig und somit optisch größer. 4. Arbeite mit Farbe und streiche beispielsweise die Wand an der schmalen Seite farbig - das verleiht dem Wohnzimmer Tiefe und lenkt vom begrenzten Raum ab. 5. Investiere in ein cleveres Lichtsystem, sodass von Stehlampen und Wandleuchten angestrahlte Wände optisch auseinander rücken, Deckenfluter Räume optisch höher erscheinen lassen und durch mehrere Lichtinseln ein interessantes Spiel aus Licht und Schatten entsteht, wodurch der Raum an Tiefe gewinnt.

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