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Außenstehleuchten

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Außen-Stehleuchten

Es gibt viele verschiedene Varianten von Stehleuchten, die für den Einsatz draußen gemacht sind. Mit ihnen kannst du Gärten, Wege, Einfahrten, Außentreppen und Hauseingänge beleuchten und in stimmungsvolles Licht tauchen. In diesem Ratgeber erfährst du alles über Outdoor-Stehleuchten:

  • Was der Unterschied zwischen Poller- und Wegeleuchten, Sockelleuchten und Mastleuchten ist.
  • Welche Vorteile LED-Außen-Stehleuchten bieten.
  • Aus welchen Materialien Außen-Standlampen gefertigt sind.
  • Was es zum Thema Solar-Außenleuchten zu wissen gibt.
  • Was man beachten sollte, wenn man eine Außenstehleuchte mit Bewegungsmelder installiert.
  • Was bei der Installation von Wegeleuchten zu beachten ist.
  • Ob gerichtetes Licht besser ist als rundum abstrahlendes Licht.
  • Welche Vorteile eine fest installierte Wegeleuchte im Vergleich zu einer Erdspieß-Leuchte bietet.
  • Was es zum Schutzwert von Außenstehlampen zu wissen gibt.

Poller- & Wegeleuchten

  • Pollerleuchten und Wegelampen eignen sich ideal, um Wege, Zufahrten sowie Außentreppen zu beleuchten.
  • Besonders praktisch sind Wegeleuchten mit Bewegungsmelder: Während du die Einkäufe vom Auto zum Haus trägst, geht ganz allein das Licht an und erleuchtet deinen Weg. Auch gegen Einbrecher sind Weglampen mit Bewegungsmelder eine gut Abschreckung.
  • Als Poller- und Wegelampen werden alle Außen-Standleuchten bezeichnet, die zwischen 60 und 150 cm hoch sind.

Sockelleuchten

  • Sockelleuchten - auch Pfeilerleuchten genannt - werden häufig auf Sockeln und Mauern installiert und ebenso als Begrenzung von Terrassen und Beleuchtung von Wegen eingesetzt.
  • Als Wegbeleuchtung dienen sie so der Orientierung und verleihen darüber hinaus deinem Außenbereich ein stimmungsvolles Ambiente.
  • Sockellampen sind mit einer Höhe von 40 bis 50 cm deutlich niedriger als Wegeleuchten.
  • Sockelleuchten gibt es in den unterschiedlichsten Designs - besonders modern wirken dabei Kugellampen, bei denen der runde Lampenschirm auf dem Lampengestell sitzt. Zudem gibt es Pfeilerleuchten, die nur aus ein einem Kugel-Lampenschirm ohne Gestell bestehen.

Mastleuchten & Kandellaber

  • Mastleuchten und Kandellaber sind mit einer Höhe ab 150 cm die Riesen unter der Außen-Stehleuchten.
  • Die meisten Mastleuchten sind 2 m hoch und strahlen aus dieser Höhe blendfreies Licht ab, welches einen großen Bereich erhellt.
  • Daher werden Mastleuchten besonders häufig im öffentlichen Raum eingesetzt, sind aber auch für weitläufige, private Gärten hervorragend geeignet.
  • Mastleuchten werden entweder auf einem geteertem oder betoniertem Untergrund installiert oder mittels Fundament fest in der Erde verankert (wie gewerbliche Straßenlampen).
  • Ob eine Mastlampe in ein Fundament eingelassen werden sollte, hängt von der Windlast ab, der die Leuchte ausgesetzt ist.
  • Vom Design unterscheiden sich moderne Mastleuchten von nostalgischen Straßenlaternen.
  • Dabei stehen 1- oder 2- flammige sowie 3-flammige Mastleuchten zur Auswahl, wobei die Lampe umso heller leuchtet, je mehr Lampen sie enthält.
  • Mastleuchten eignen sich besonders gut für parkähnliche Gärten und Parkplätze.
  • Große Außen-Stehleuchten mit Bewegungsmelder sind äußerst praktisch, da so Strom gespart wird und die Lampe nicht die ganze Nacht an ist.

Vorteile von Außenstehleuchten mit LED-Lampen

Wege- und Pollerleuchten sowie Sockellampen mit LEDs sind heute überaus beliebt und praktisch Standard. Im Vergleich zu Halogenlampen oder normalen Glühlampen bieten sie dabei eine Menge Vorteile:

  • LED-Außenstehlampen sind sehr langlebig und haben eine Brenndauer von ca. 50.000 Stunden.
  • Zudem sind LED-Leuchtmittel überaus energieeffizient: Im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtmitteln spart man bis zu 90% Strom.
  • Darüber hinaus haben sie im Vergleich zu Energiesparlampen den Vorteil, dass sie sofort nach dem Anschalten ihre volle Helligkeit erreichen - besonders praktisch für Wegelampen, Poller- und Sockelleuchten mit Bewegungsmelder.

Übrigens: Viele Außen-Stehlampen sind mit fest verbauter LED-Technik ausgestattet. Dadurch sind besonders filigrane und moderne Designs möglich. Du kannst dich nicht von deinen alten Wegeleuchten oder Sockellampen trennen? Dann kannst du auch nachträglich auf LED-Lampen umsteigen. Denn diese haben genormte Sockel und passen perfekt in alte Fassungen (beispielsweise E27).

Welche Materialien eignen sich gut für Außen-Stehleuchten?

Außenstehleuchten wie Sockelleuchten, Wege- und Pollerleuchten werden meist aus Edelstahl und Aluminium gefertigt. Die beiden Metall sind äußerst witterungsbeständig und halten Regen, Schnee, Kälte und starker Sonneneinstrahlung problemlos Stand. Darüber hinaus kommen Kupfer und Stein für das Gestell zum Einsatz. Die Leuchtmittel selbst sind entweder von einem Lampenschirm aus Glas oder Kunststoff umgeben.

Gibt es auch Außen-Stehleuchten mit Solar?

Pollerleuchten, Sockellampen und Wegeleuchten mit Solarmodulen sind äußerst praktisch. Gennerell ist es schlau, sämtliche Außenleuchten mit Solartechnik zu verbinden und so Strom und Geld zu sparen. Außen-Stehleuchten, die mit Solar funktionieren, bieten dabei folgende Vorteile:

  • Mit Solar-Außenleuchten musst du dich nicht mit Steckdosen und Kabeln herumärgern.
  • Das Solarmodul richtest du einfach nach der Sonne aus. Stehen deine Außen-Standleuchten an schattigen Orten, kannst du das Solarmodul auch separat von der Leuchte an einem sonnigen Platz installieren.
  • Solarleuchten mit Bewegungsmelder gehen nur an, wenn Bedarf ist - so sparst du mit Solar-Außenstehleuchten nicht nur Strom, sondern auch Akku und Geld.

Was ist bei Außen-Stehleuchten mit Bewegungsmelder zu beachten?

Wegelampen, Sockel- und Pollerleuchten mit Bewegungsmelder sind überaus praktisch. Sie erfassen Bewegungen und gehen automatisch an und beleuchten deinen Weg. So findest du zum Beispiel mit vom Einkauf vollen Händen problemlos den Weg von der Garage zur Haustür. Leuchten mit Bewegungsmelder springen nämlich nur an, wenn wirklich Licht gebraucht wird. Somit wird keine Energie verschwendet und du sparst Geld. Dabei solltest du beachten, dass du besser keine Energiesparlampen benutzt. Wähle stattdessen sparsame LED-Lampen für Außenleuchten mit Bewegungsleuchter: Die garantieren direkt nach dem Anschalten maximale Helligkeit.

Übrigens: LED-Lampen sind äußerst langlebig. Die Lebensdauer von LED-Leuchtmitteln ist bis zu 50 x länger als von herkömmlichen Glühlampen. Dabei verbrauchen sie bis zu 90 % weniger Energie und enthalten kein giftiges Queckssilber.

Außen-Stehleuchten: gerichtetes oder rundum abstrahlendes Licht?

Bei Außenstehleuchten stellt sich die Frage, ob das Licht gezielt auf einen bestimmten Bereich ausgerichtet werden soll oder rundum gleichmäßig abstrahlen soll. Nun, kommt ganz auf deine Zwecke an. Willst du mit Poller- und Wegeleuchten nur Akzente setzen, kannst du den Lichstrahl gezielt ausrichten, soll dagegen ein Weg flächendeckend ausgeleuchtet werden, empfiehlt es sich, Außenlampen zu wählen, die rundum abstrahlen. Oder anders gesagt: Bei gerichtetem Licht bleibt der Rest, selbst in Lampennähe im Dunkeln liegen - darüber solltest du dir klar sein.

Wegeleuchten mit Fundament oder Erdspieß?

Einige Wegeleuchten müssen fest in einem frostsicheren Fundament oder anderen festen Untergründen verankert werden, was sich prinzipiell eher empfiehlt. Denn nur so wird ein sicherer Stand gewährleistet und nur so können selbst Stürme deiner Wegeleuchte nichts anhaben. Darüber hinaus gibt es Erdspieß-Leuchten, mit denen du flexibel bist und verschiedene Bereiche abwechselnd beleuchten kannst. Die Montage ist denkbar einfach: Außenleuchten mit Erdspieß einfach in den lockeren Boden möglichst tief hineinbohren. Beachte, dass je nach Windaufkommen und je nachdem, wie exponiert die Wegeleuchte steht, eine feste Lampe mit Fundament eventuell die bessere Alternative ist.

Wie und wo sollten Wegeleuchten angeordnet werden?

Gerade für kurvige, unebene und steile Wege bieten sich Wegeleuchten perfekt an. Bei der Installation solltest du darauf achten, dass du die Außenleuchten nicht zu weit voneinander installierst, sodass es eine flächendeckende Beleuchtung gibt.

Tipp: Wähle für die Außenbeleuchtung deiner Wege in Garten und um die Terrasse Stehleuchten mit hohen Lichtpunkten. So wird eine größere Fläche beleuchtet im Vergleich zur Beleuchtung mit niedrigen Bodenleuchten. Je höher die Lichtquelle, desto größer kann der Abstand zwischen Pollerleuchten und Wegelampen sein. Achte auch darauf, dass der Erfassungswinkel nicht zu groß ist. Sonst könnten die Außenleuchten vom Nachbarn aktiviert werden und brennen, wenn du sie nicht brauchst. Gleichzeitig sollte der Winkel nicht zu klein sein, damit auch Bewegungen, die nicht direkt nahe an der Lampe sind, registriert werden.

Welche Schutzart sollten Außen-Stehleuchten haben?

Außen-Stehleuchten sind Schnee, Regen, Hitze und Kälte schutzlos ausgesetzt. Zumal sie oftmals en exponierten Plätzen stehen, müssen sie deswegen aus hochwertigen, wetterfesten Materialien gefertigt sein. Dazu ist jede Wegeleuchte, Sockellampe oder Pollerleuchte mit einem Schutzwert versehen. Dieser gibt an, gegen welche Umwelteinflüsse die Lampe geschützt ist. Welche das sind, hängt vom Typ der Außenleuchte ab sowie dem Standort bzw. welchen Witterungsbedingungen sie ausgesetzt ist. Der Schutzwert gibt den Schutz der Leuchten an gegen:

  • Staub (Unterscheidung zwischen staubgeschützt und staubdicht)
  • Fremdkörper
  • Tropf-, Sprüh- und Spritzwasser

Übrigens: Außen-Stehleuchten gibt es in unterschiedlichen Energieeffizienzklassen von EEK C bis EEK A++.